Das Spiel des Lebens, Vertrauen und Egoisten
ich vertraue Keinen Männern mehr und auch keinen Jungen.
Jetzt erst recht nicht mehr.
Ich vertraue aber darauf das irgendwann eine Person in unser Leben tritt, die alles verändert, die all den Schmerz wegwischt und der es wert ist zu vertrauen.
Ich vertraue auch darauf das uns das Leben mehr als nur eine zweite Chance gibt. Vermutlich ist das Leben das einzige was in der Lage ist mehr Chancen zu verteilen als man verdient hat. Nach jedem Fall in die Grube zieht es einen irgendwie doch noch hoch. Ich hatte fast jedes Jahr mindestens eine Fall in die Grube und alle 17 Male hat mich irgendwas doch noch aufgerafft. Ich bin vielleicht nicht der weiseste Mensch. Schon gar nicht in meinem jungen Alter. ich kann aber nur sagen das es sich immer lohnt weiter zumachen.
Heute habe ich zum Beispiel heraus gefunden, dass mich niemand mehr verurteilt als ich mich selber. Das beruhigt mich. Mich zwingt auch keiner irgendwas zu tun oder irgendwas zu sein, außer ich mich allein. Alles was ich tue, tue ich letztendlich doch nur für mich, NUR für mich. ist es nicht beruhigend zu wissen wie egoistisch man eigentlich ist. Ich meine seien wir doch mal ehrlich. Jedes Geschenk was man macht, macht man um ein "Danke" zu hören, um zu wissen das man etwas gutes geleistet hat. Egal ob das jetzt eine stutzende Schulter, ein Kompliment oder ein Rennwagen ist. Genau so ist es bei sozialen oder freiwilligen Projekten. Man weis, dass man irgendwie davon profitiert und deshalb gibt es einem ein gutes Gefühl. Deshalb tut man es prinzipiell nicht für die Gesellschaft oder für Freunde oder Familie sondern für sich selber. Auch wenn vielleicht andere was davon haben. Man selbst hat doch davon am meisten. Man fühlt sich gut und das ist was man im Leben erreichen will. Wir schenken und geben, um uns gut zu fühlen. Wir fühlen uns schlecht und weinen oder wollen alles beenden. Aber letztendlich trägt es nur dazu bei, dass man sich irgendwann deshalb besser fühlt als man glauben kann, weil man irgendwie immer denkt "ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal wieder so gut fühlen kann". Das ist unser Sinn des Lebens. Der Sinn des Lebens eigentlich, ist aber nur die eigene Art zu erhalten. Also sich fortzupflanzen. Wir gehen zur Schule, damit wir viel lernen. Wir lernen viel, um einen guten Job zu kriegen. Wir kriegen einen guten Job, um Geld zu verdienen. Um genug Geld zuhaben, um eine Familie zu gründen, sie zu ernähren und mit der ein schönes Leben zu haben. Man setzt Kinder in die Welt, damit diese das selbe tun. Aber sie selber werden vermutlich irgendwann das selbe erkennen was ich gerade beschreibe, dass sie nur da sind um Kinder zu kriegen. Fortpflanzung, Geschlechtsverkehr, Sex alles das gleiche und alles, für das wir Leben. Das Leben ist so unromantisch und das ist einfach Fakt. Aber man profiter davon, wenn man sich immer nett gibt und Charakter zeigt. Egal ob das nur gute Mine zum realistischem Spiel ist. Es ist wie es ist und anders wird es nicht. Das Leben verarscht einen eigentlich nur. Wir Spielen das Spiel der Gefühle und Freundschaften, der Kriesen und Lösungen. Aber eigentlich sind wir dafür gar nicht da, dass soll alles einfach spannender machen. Aber das tut es ja auch, deshalb lass ich mich ja auch auf das Spiel ein. Auch wenn es jeder spielt und man sogar weis wie es endet. Tod. Es macht einfach Spaß also wieso nicht. Ich finde, wenn man begriffen hat das man ein Spiel spielt, der Sinn dabei Sex ist, es von Geplemper drumherum, wie sowas schönes wie Freundschaft, geschliffen ist, das man am Ende nichts mit ins Grab nehmen kann und Tod ist, dann ist es viel leichter sich drauf einzulassen.
Jetzt erst recht nicht mehr.
Ich vertraue aber darauf das irgendwann eine Person in unser Leben tritt, die alles verändert, die all den Schmerz wegwischt und der es wert ist zu vertrauen.
Ich vertraue auch darauf das uns das Leben mehr als nur eine zweite Chance gibt. Vermutlich ist das Leben das einzige was in der Lage ist mehr Chancen zu verteilen als man verdient hat. Nach jedem Fall in die Grube zieht es einen irgendwie doch noch hoch. Ich hatte fast jedes Jahr mindestens eine Fall in die Grube und alle 17 Male hat mich irgendwas doch noch aufgerafft. Ich bin vielleicht nicht der weiseste Mensch. Schon gar nicht in meinem jungen Alter. ich kann aber nur sagen das es sich immer lohnt weiter zumachen.
Heute habe ich zum Beispiel heraus gefunden, dass mich niemand mehr verurteilt als ich mich selber. Das beruhigt mich. Mich zwingt auch keiner irgendwas zu tun oder irgendwas zu sein, außer ich mich allein. Alles was ich tue, tue ich letztendlich doch nur für mich, NUR für mich. ist es nicht beruhigend zu wissen wie egoistisch man eigentlich ist. Ich meine seien wir doch mal ehrlich. Jedes Geschenk was man macht, macht man um ein "Danke" zu hören, um zu wissen das man etwas gutes geleistet hat. Egal ob das jetzt eine stutzende Schulter, ein Kompliment oder ein Rennwagen ist. Genau so ist es bei sozialen oder freiwilligen Projekten. Man weis, dass man irgendwie davon profitiert und deshalb gibt es einem ein gutes Gefühl. Deshalb tut man es prinzipiell nicht für die Gesellschaft oder für Freunde oder Familie sondern für sich selber. Auch wenn vielleicht andere was davon haben. Man selbst hat doch davon am meisten. Man fühlt sich gut und das ist was man im Leben erreichen will. Wir schenken und geben, um uns gut zu fühlen. Wir fühlen uns schlecht und weinen oder wollen alles beenden. Aber letztendlich trägt es nur dazu bei, dass man sich irgendwann deshalb besser fühlt als man glauben kann, weil man irgendwie immer denkt "ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal wieder so gut fühlen kann". Das ist unser Sinn des Lebens. Der Sinn des Lebens eigentlich, ist aber nur die eigene Art zu erhalten. Also sich fortzupflanzen. Wir gehen zur Schule, damit wir viel lernen. Wir lernen viel, um einen guten Job zu kriegen. Wir kriegen einen guten Job, um Geld zu verdienen. Um genug Geld zuhaben, um eine Familie zu gründen, sie zu ernähren und mit der ein schönes Leben zu haben. Man setzt Kinder in die Welt, damit diese das selbe tun. Aber sie selber werden vermutlich irgendwann das selbe erkennen was ich gerade beschreibe, dass sie nur da sind um Kinder zu kriegen. Fortpflanzung, Geschlechtsverkehr, Sex alles das gleiche und alles, für das wir Leben. Das Leben ist so unromantisch und das ist einfach Fakt. Aber man profiter davon, wenn man sich immer nett gibt und Charakter zeigt. Egal ob das nur gute Mine zum realistischem Spiel ist. Es ist wie es ist und anders wird es nicht. Das Leben verarscht einen eigentlich nur. Wir Spielen das Spiel der Gefühle und Freundschaften, der Kriesen und Lösungen. Aber eigentlich sind wir dafür gar nicht da, dass soll alles einfach spannender machen. Aber das tut es ja auch, deshalb lass ich mich ja auch auf das Spiel ein. Auch wenn es jeder spielt und man sogar weis wie es endet. Tod. Es macht einfach Spaß also wieso nicht. Ich finde, wenn man begriffen hat das man ein Spiel spielt, der Sinn dabei Sex ist, es von Geplemper drumherum, wie sowas schönes wie Freundschaft, geschliffen ist, das man am Ende nichts mit ins Grab nehmen kann und Tod ist, dann ist es viel leichter sich drauf einzulassen.
kathie182 - 17. Dez, 19:16
